Dr. med. univ. Christian Pfiszter / Ordination für Ganzheitsmedizin / 8020 Graz, Baiernhofweg 8 / Tel.: 0316 576530
Injektionen

Subkutane Injektionen werden in das Fettgewebe unter die Haut gespritzt, das wirksame Medikament flutet nur relativ langsam an. Thrombose (Blutverklumpung) hemmende Mittel, Blutbildung fördernde Mittel, Insulin, Mistelextrakt zur unterstützenden Tumortherapie, homöopathische Medikamente und Eigenbluttherapie werden auf diese Weise verabreicht.

Intramuskuläre Injektionen werden meist in den Gesäßmuskel gespritzt, bei Impfungen in den Deltamuskel des Oberarmes. Schmerz- und entzündungshemmende Medikamente werden auf diese Weise injiziert und stehen dem Organismus mit einer relativ raschen Resorptionszeit zur Verfügung.

Bei der Eigenblutbehandlung, wird Blut aus der Vene abgenommen und in den Gesäßmuskel gespritzt. Dieses Verfahren kann bei manchen chronischen Erkrankungen zur immunologischen Umstimmung hilfreich sein.
Mistelextrakt und Homöopathische Medikamente können auch in den Muskel injiziert werden.

Intravenöse Injektionen sind technisch schwieriger, aber keine Sorge, in der Regel gelingt auch diese Technik beinahe ohne Schmerzen und sicher. Innerhalb von Sekunden verteilt sich ein auf diese Weise injiziertes Medikament in der Gefäßbahn und kurz darauf beginnt die Wirkung. Ist rasches Handeln geboten, so können manche Medikamente, wie Adrenalin, Herzmedikamente, wassertreibende Substanzen so verabreicht werden.
Auch homöopathische Medikamente können intravenös injiziert werden.

Die Injektionstherapie wird als Wahlarzthonorar abgerechnet. Homöopathische Injektionen werden von der Kasse nicht zurückerstattet.